04. Mai´18

Es gab keinen weiteren Greifvogelangriff seit dem letzten Eintrag! Darüber sind wir sehr froh. Wir haben die Hühner unter die Bäume gestellt- Unterstände, Sandbäder alles näher beieinander. Zudem hat einer der Paten 2 Habicht-Abwehrkugeln mitgebracht. Diese sehen aus wie große Christbaumkugeln in Silber auf einem Stock- sie sollen bewirken, dass sich der Greifvogel (bei uns wahrscheinlich der Rotmilan) vor seinem eigenen Spiegelbild erschreckt. Die Kugeln werden immer mal umgesetzt. Zudem haben wir uns 2 große Netze bestellt und wenn wir die Hühner beim nächsten Mal wieder Umstellen, werden diese auf der freien Fläche nochmal Schutz geben. Wir hoffen, dass es weiterhin so gut klappt. Als letzte Lösung müssen wir das Gelände komplett einzäunen, was sehr aufwändig sein wird. Aber drückt uns die Daumen, das es weiterhin so gut läuft.

Nun zu den Hühnis. Ein paar von den weißen Hühnis haben etwas Befall vom Federling- nun haben wir die 2 Sandbäder mit mehr Kieselgur eingestreut, was dagegen helfen soll. 2 Damen haben einen kleinen Schnupfen, daher bekommen Sie etwas Minzöl ins Wasser. Auch haben wir bemerkt, dass einige Kalkbeine haben, die Füße sind dann so stark Schuppig- Dino-artig. Dort wird auch ein Öl drauf gesprüht, um die Grasmilben (die sich unter den Schuppen befinden) zu vernichten. Letztes Wochenende haben wir abends jedes Huhn inspiziert und mit Kieselgur oder Öl gegen Kalkbeine eingepudert bzw. eingesprüht. Abends sitzen alle ruhig auf den Stangen, da geht das ganz gut. Zudem haben wir mal alle durchgecheckt, ob etwas auffälliges zu sehen ist. Ansonsten sehen die Damen richtig gut aus- auch die aus der Rettung. Sie haben ein schönes volles, glänzendes Federkleid und der Kamm ist Tiefrot und klein- was für gesunde Hühner spricht. 2 Damen haben noch abgebrochene Schwanzfeder, aber bis zur nächsten Mauser wird sich da nichts tun. Sie bekommen noch einmal wöchentlich Margarine und Vitamine. Was uns besonders aufgefallen ist, ist wie zahm alle geworden sind. Wenn man jetzt vorbei schaut, dann rennen alle gleich zum Zaun und wenn man rein geht, muss man sehr vorsichtig sein, dass man auf keinen tritt, da sie sich so um einen Tummeln. Viele lassen sich auch problemlos streicheln, vor allem wenn es Margarine gibt. Zu Anfang sind die neuen Hühner aus der Rettung einem immer sehr fern geblieben- selbst wenn es essen gab, dann haben Sie sich ein Stück Salat geschnappt und sind ganz weit weg gerannt, um es in Ruhe zu verschlingen. Sehr schön, so eine positive Wendung mitzubekommen. Vielen Dank an die Paten, dass ihr uns das Ermöglicht. Wir haben zwar erst 30 von 50 möglichen Patenschaften, aber selbst damit lässt sich ein Teil finanzieren. Vielen Dank!

 

21. April´18

Abholstelle in Fulda:
Wie die Abholer in Fulda mitbekommen haben, gibt es seit einigen Wochen eine 2. Holzbox, da der Platz immer enger wurde. In die Boxen werden Schachteln der Paten mit dem VORNAME A-L bzw. M-Z eingeordnet. Beide Boxen haben denselben Code. Also falls Sie Ihre persönliche Mehrwegschachtel nicht finden sollten, dann bitte schauen Sie in die andere Box. Die Schachteln sind nach VORNAME einsortiert, ich bitte um Rücksicht, wenn wir uns vertun. 🙂 Nochmal zur Erinnerung, wenn ihr bis zur nächsten Bestückung der Eierdepots (Giesel= Sonntags ca. 10 Uhr, Fulda= Donnerstags ca. 15 Uhr) eure Eier nicht holt, dann werden diese unter den Paten aufgeteilt. Aber ihr könnt mir gerne vorher eine Benachrichtigung schreiben (am besten per Mail), falls ihr es einmal nicht geschafft habt und ihr bei der nächsten Abholung doch noch die Eier der verpassten Woche mitnehmen möchtet. Garkein Problem, nur das wir besser planen können und kein Ei schlecht wird. Danke 🙂

 

Nun zu der Hühnerbande:
Traurige Nachrichten, die letzte Woche hat der Habicht 3 Hühner und 2 Hähne getötet. Neben 3 Hennen hat er einen unserer Araucaner Hähne und einen Perlhahn getötet. Heute hat er den Perlhahn getötet. Wir haben uns diese Woche sehr lange und oft am Mobil aufgehalten, aber selbst wenn man nur eine halbe Stunde weg ist, schlägt er zu. Heute Abend wär ich noch um 20 Uhr dort. Als wir um 21 Uhr da waren, ist er gerade noch weg geflogen und der Perlhahn war tot. Am ganzen Gelände lagen Federn. Der Perlhahn ist mindestens 4 mal schwerer und größer und 20 mal lauter als ein Hahn/Henne, dennoch hat er zugeschlagen, die Hühnerklappen gehen um kurz vor 21 Uhr zu und die Perlhähne gehen immer als letzte ins Mobil. Wir wissen kaum noch weiter, so viele Verluste in einer Woche. Davor war Ruhe. Morgen stellen wir das Mobil wieder um, direkt unter die großen Apfelbäume am Hang, die Unterstände, unter denen sich die Hühner gerne aufhalten, stellen wir ganz Nahe an das Mobil, und den Zaun grenzen wir mehr ein….. Vielleicht hilft es etwas.. Hoffentlich. Nun zu den schönen Neuigkeiten: Letzte Woche haben wir Neuzugang von einem Brahma Hahn und einer Henne bekommen, zudem 10 neue Hennen verschiedener Rassen. Die 10 Hennen wurden uns geschenkt, die 2 Brahma haben wir gekauft, da der Züchter sie los werden wollte und wir uns über farbenfrohen Neuzugang freuen. Die zwei Brahma laufen draußen gemütlich umher, von den 10 neuen Hennen trauen sich nur 2 regelmäßig raus, die anderen gehen nach dem Schmaus wieder schnell ins Mobil. Drückt uns die Daumen, dass der Habicht unsere Hühnerbande verschont. Die einzige Möglichkeit wäre evtl. noch ein „Kampfhahn“- allerdings wissen wir nicht, wie er auf die beiden Hähne reagiert. Oder sogar ein Hütehund… aber mit der Ausbildung eines solchen kennen wir uns auch nicht aus. Leider nicht so einfach, aber wir hoffen, dass Bäume und Unterstände genug Schutz bieten.

29. März´18

Die Hühner sehen gut erholt aus. Bei einem Huhn aus der Rettung sind noch immer viele kahle Stellen zu sehen, aber neue Kiele sprießen langsam nach. Ein paar Hühner hatten gerupfte Schwanzfedern mit noch blutige stellen. Nun haben wir Silberspray (wirkt u.a. desinfizierend) auf blutige Ansätze gesprüht, sowie auf noch nackige Stellen- damit die Hühner nicht in Versuchung kommen weiter zu picken, für “leckeres Blut“. Seither keiner blutigen Stellen mehr zu sehen 🙂 . Ein Sandbad, sowie ein weiches Miscanthus-Dinkelspelz-Staubbad werden noch zu Ostern fertig gestellt. Zurzeit legen unsere ca. 50 Hühner ungefähr 20-25 Eier am Tag. Sie bekommen noch 1x wöchentlich ein Vitaminpräparat und 2x wöchentlich Margarine.

26. Februar´18

Dieses Wochenende habe ich neue Bilder von unserer Hühnerbande schießen können. Soweit scheinen sie sich gut erholt zu haben, das Federpicken ist allerdings noch immer sichtbar. Zurzeit ist es auch sehr kalt, sodass sie sich kaum raus trauen. Wir versuchen bewusst einige nach draußen zu locken, wenn wir Salat draußen und drinnen verfüttern. Auch gab es dieses Wochenende wieder Margarine und ein Vitaminpräparat. Die Perlhähne sind nicht mehr allzu scheu- sie gehen zwar noch weg, wenn man ihnen zu nah kommt, aber sie erschrecken nicht mehr so extrem und rennen wie die Verrückten umher. Es werden täglich mehr Eier- im Moment ca. 17 Eier pro Tag, was im Moment 5-6 Eier pro Pate entspricht (bei 22 Eier-abnehmenden Patenschaften). Soweit läuft alles ganz gut mit der Eierabholung. In Giesel müssen die Eier zurzeit drinnen gelagert werden, da draußen (selbst bei isoliertem Kühlschrank) die Eier auffrieren. Wir hoffen, dass es bald wärmer wird, sodass die Hühner den Großteil Ihrer Zeit auch wieder draußen verbringen.
Das Gras um das Mobil ist weitesgehend verschwunden. Wenn es wärmer wird, sodass man auch die Zaunpfähle wieder in den Boden bekommt, wird es umgestellt.

12. Februar´18

Wie den Paten bereits bekannt gegeben wurde, kann die Abholung in Fulda bei Edeka Schwan diese Woche beginnen. Wir freuen uns neue Paten aus Fulda zu unseren Paten zählen zu dürfen. Wir haben jetzt 22 offizielle Patenschaften.

Den Hühnern geht es soweit gut. Die neuen Hühner haben sich gut erholt, ihr neues Federkleid lässt sie kaum noch von den anderen unterscheiden. Der Kamm der Neulinge ist immer noch um einiges heller, als der unserer älteren Damen (ein Zeichen für die Mauser). Der zweite Unterstand wurde auch am Samstag bei starkem Bodenfrost auf das Gelände gesetzt. Unsere 58 Hühner legen ca. 12 Eier täglich, was auf die regelmäßig-Eierabholenden- Paten gerechnet ca. 5 Eier pro Patenschaft entspricht. Sie bekommen Margarine und noch immer Vitamine als Ergänzung während der Mauser.

Neues vom Habicht:
Als mein Vater am Sonntagmittag bei den Hühnern war, ist der Habicht vorbei gekommen. Unfassbar- mein Vater ist gerade den Zaun abgelaufen, um zu schauen, dass auch überall genug Strom durchläuft, als die Hühner total unruhig wurden und alle 4 Hähne laut schrien (ich war zufällig am Telefon). Als er zum Mobil lief um zu schauen, was los ist hat er den Habicht noch gesehen, wie er mit einem Huhn wegfliegen wollte. Der Habicht ist anscheinend nicht schnell genug hoch gekommen, denn das Huhn hat kurz im Zaun gehangen. Die letzten Male hat er das Huhn direkt im Gelände neben dem Mobil ausgenommen und liegen gelassen. Dieses Mal wollte er es anscheinend mitnehmen, um vielleicht ungestört zu sein. Dem Huhn ist jedenfalls nichts passiert. Es sah nicht mal so aus, dass es ein Stromschlag abbekommen hat, da es nur ganz kurz im Zaun gesteckt hat. Daraufhin sind alle Hühner ins geschützte Mobil, sie standen vor den Klappen Schlange um schnellst möglichst rein zu kommen. Wir sind froh, dass nichts passiert ist. Mehr Möglichkeiten sehen wir leider nicht, um den Habicht fern zu halten… Hoffentlich entwickeln sich die Hähne bald zu guten Alarmanlagen und Beschützer der Herde.

03. Februar´18

Heute war sehr wechselhaftes Wetter- Sonnenschein und Schnee. Wir haben der Hühnerbande heute wieder Margarine, Joghurt und frischen Salat gebracht. Sie haben sich gut erholt. Die zwei Perlhähne scheinen sich gut eingelebt zu haben. Noch sieht man, dass sich die Hühner gegenseitig ab und zu picken, allerdings um einiges weniger als vorher. Die Neulinge haben sich sehr erholt. Der Großteil hat schon viele neue Federn. Heute hatten wir leider wieder Besuch vom Habicht, er hat sich eine unserer braunen älteren Damen vorgenommen. Der zweite Unterstand ist schon fertig, leider ist es noch zu nass um ihn dort aufzustellen. Wir haben leider keine andere Lösung außer die Aufmerksamkeit der Perlhähne, die Alarm schlagen würden und weniger offenen Landeraum durch den zweiten Unterstand. Die Perlhähne müssen sich wahrscheinlich auch erst mal etwas eingewöhnen, um sich unter den Hühnern behaupten zu können und dann ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Verteilerstelle in Fulda verzögert sich weiterhin, morgen haben wir Besuch, um die möglichen Räumlichkeiten zu kontrollieren. Vielen Dank für die wundervollen Bilder, die einer unserer Paten für uns gemacht hat.

29. Januar´18

Am Samstag hatten wir Besuch vom Habicht. Das war das zweite mal und das zweite Huhn ist ihm zum Opfer gefallen. Er hat sich wieder an einem weißen Huhn von unseren älteren, erholten Damen bedient. Auch der Unterstand hat somit nichts geholfen. Der zweite Unterstand wird dennoch hingestellt, damit die Hühner ein Sonnenschutz haben.

Wir haben viel im Internet über den Habicht gelesen und von erfahrenen Hühnerzüchtern beraten lassen. Zunächst dachten wir an einen Shamo Kapfhahn, allerdings sind die Züchtungen da unterschiedlich und man kann sich nicht sicher sein, ob sie mutig, beschützend oder einfach nur schön sind. Nach längerem lesen sind wir über Perlhühner gestolpert.
Wir haben uns für 2 Perlhähne entschieden. Perlhähne sind allgemein dafür bekannt gute Alarmanlagen zu sein, einige unserer Bekannten schwören auch auf diese.
Heute holt Josef zwei Hahne in der Nähe von Dresden. Diese Hähne sollten in der Gefriertruhe landen, und daher sahen wir dies als gute Möglichkeit weitere Tiere zu retten, um ihnen ein langes Leben zu ermöglichen.

Wir hoffen, dass sie sich gut einleben. Am Wochenende mache ich Bilder von den zwei Perlhahn-Neulingen für euch.

27. Januar´18

Fast alle Hühner sind nun regelmäßig draußen. Auch die Neulinge wühlen sich draußen durch die Wiese. Es kommt einem auch viel entspannter vor, wahrscheinlich weil sie sich draußen eher aus dem Weg gehen können. Heute haben Sie nochmal Margarine bekommen, die Vitamine bekommen Sie noch weitere 3 Wochen. Einige neue Hühner haben schon enorm viele neue Federn bekommen. Wow. Wie schnell das geht?! Wunderschön.

23. Januar´18

Seit 5 Tagen haben die Hühner jetzt einen der Unterstände am Gelände stehen. Sie trauen sich richtig raus und verbringen auch mal ihre Zeit am ganzen Gelände- aber leider ist es noch etwas kalt und im warmen Hüttchen ist es gemütlicher. Der zweite Unterstand ist in Arbeit.
Am vergangenem Wochenende haben wir einige unserer Paten kennenlernen dürfen und sie konnte unsere Hühnis kennenlernen. Ich hoffe euch hat es allen gut gefallen :-).

Nach längerem Beobachten haben wir bemerkt, dass auch unsere älteren Damen ganz schön grob mit den Neulingen umgehen. Sie picken und verschlingen die frisch gesprossenen Federn bei den neuen Hühnis. Evtl. liegt es an Vitaminmangel- daher haben wir neben dem Vitaminpräparat auch Margarine dazu gegeben. Sie haben jetzt schon 1 Kilo Margarine verschlungen- wie Geier :-). Wir werden die nächste Woche noch weiterhin Vitamine und Margarine zur Verfügung stellen. Evtl. liegt es auch einfach daran, dass es eine ganz schöne Umstellung ist sein Futter zu teilen und dann ist es auch noch kalt und man kann nicht allzu lange raus. Das wird sich mit Sicherheit legen, wenn man länger draußen bleiben kann und sich aneinander gewöhnt hat.

17. Januar´18

Ein paar wenige der neuen Hennen trauen sich auch mal raus. Nur noch 4 von 30 neuen Hennen legen ein Ei. Sie sind jetzt in der Mauser und müssen all Ihre Energie in ein neues Federkleid stecken. Wir füttern zusätzlich Vitaminpräparate, damit es ihnen an nichts fehlt. Die Hennen verhalten sich immer noch aggressiv, aber nicht mehr so schlimm wie zu Anfang. Blutige Kämme sehe ich keine mehr, aber das Feder picken ist leider noch sichtbar. Unser großer Hahn ist leider gestorben. Er lag morgens im Wagen ohne äußerliche Anzeichen- vermutlich Herzstillstand. Jetzt müssen die zwei kleinen Hähne die Hennen unter Kontrolle bringen.

30. Dezember ´17

Die weiblichen Neulinge sind anfangs noch sehr verstört. Sie trauen sich gar nicht raus und man sieht sie immer an sich selber und ihren Kollegen picken. Ich habe 2 Hennen beobachtet, die Federn die am Boden liegen verschlangen, auch picken sie an den Kämmen der andern rum. Manche Kämme, auch die der alt eingesessenen Hühner sind anfangs blutig. Dieses Federn raus picken bei sich selber oder bei den anderen, habe ich bei unseren Hühnern noch nie beobachtet. Auch ohne Hahn gab es nie solch aggressive Raufereien. Die neuen Hennen verstecken sich auch Großteils in den Ecken, unter den Sitzstangen, dort legen Sie auch meist ihre Eier hin. Manche übernachten sogar am Boden, was total untypisch ist. Aber sie sind ja erst einige wenige Tage bei uns und müssen sich erst eingewöhnen.

 Fast jede der neuen Hennen hat in den ersten 3-4 Tagen nach der Ankunft ein Ei gelegt :-). Nun lässt es nach. Nach draußen traut sich noch keine von ihnen.
Manche von ihnen sind total neugierig. Sobald man das Mobil betritt kommen sie auf einen zugerannt und schauen was es schönes gibt. Wir bringen unseren Hühnern noch immer Gras und frischen Salat. Ein Teil für die unentschlossenen Hühner im Mobil und die anderen können draußen den Salat zerpflücken. Es ist immer wieder nett zu sehen, wenn man den Hühnern was Schönes bringt, wie gekochte Kartoffeln oder Kartoffelschalen. Manche nehmen sich ein Stück und rennen schnell davon um es während der Flucht zu verschlingen, um gleich wieder etwas Neues zu ergattern.

28. November ´17

Die Hühner haben den Umzug am 15.11. ins Hühnermobil gut überstanden. Nach ca. 1,5 Wochen traut sich der Großteil auch nach draußen, allerdings erst mal nur in der Nähe des Mobils. Sie machen zwar kleine Streifzüge über das ganz Gelände, wenn der Hahn voran läuft, aber sind bald wieder beim Hühnermobil. Anbei eine nette Bildfolge, wie die Hennen dem Hahn hinterher laufen. Einige Unterstände sind in Arbeit.